Es war wie vor 2 Jahren bei der Europameisterschaft in unseren beiden Nachbarländern Österreich und der Schweiz. Das spanische Team war das Bessere und besiegte die deutsche Nationalelf mit 1:0. Voller Vorfreude strömten 25.000 Zuschauer in die Commerzbank-Arena und erlebten einen am Ende verdienten Sieg der Iberer und mussten eine traurige Heimreise antreten. Davor wurden jedoch eine tolle Feier mit der Band „Joe Blob and the Sixtyniners“ geboten und in der Halbzeit zeigte die südafrikanische Jugendgruppe „iThemba“ (dt.= Hoffnung) noch einige Tanzschritte aus der Heimat.
Voller Vorfreude und mit riesen Euphorie strömten an diesem Mittwoch, bis 20:30 Uhr, 25.000 Zuschauer in die Commerzbank-Arena und erlebten, wie schon bei der WM 2006 und EM 2008, keinen krönenden Abschluss. Trotz dessen hat die junge Mannschaft ihren Fans ein erfolgreiches, tolles und zum Teil spektakuläres Turnier geboten. Die Zukunft gehört auf jeden Fall Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm und den „jungen Wilden“.
Vor dem Anpfiff bekamen die Zuschauer, wie gewohnt, ein interessantes musikalisches Rahmenprogramm geboten. Die Band „Joe Blob and the Sixtyniners“ aus dem heimischen Groß-Gerau konnte mit ihrem Bühnenprogramm, den interessanten Kostümen und dem Mix aus verschiedenen Songs das Publikum begeistern und optimal auf das Spiel einstimmen.
Nach der Aufstellung, die Daniel Fischer von FFH, gemeinsam mit dem Publikum verlas, begann ein Deja-Vu von der Em 2008. Die Spanier dominierten das Spiel ohne erst mal den entscheidenden Treffer zu markieren. In der Halbzeit versuchten die südafrikanischen Jugendlichen von der Tanzgruppe „iThemba“ die Zuschauer nochmal auf eine bessere 2. Halbzeit einzustimmen, was vorerst gelang, doch nach dem Kopfballtreffer von Carlos Puyol konnte hatte Jogi Löws Team gegen die spanische Fußballkunst nix mehr enbtgegenzusetzen. Bis auf Toni Kroos‘ Chance, war es einfach nicht der Tag des jungen Teams, dass trotzdem allen Respekt verdient hat und auf sich und tollen Leistungen gegen Australien, England und Argentinien stolz sein kann.
Nach Spielende herrschte bei den 25.000 Zuschauern natürlich Enttäuschung und Trauer, doch die Begeisterung, Stimmung und der Zusammenhalt bei den Public Viewing‘s hat gezeigt, dass Deutschland wieder etwas im Weltfußball zu melden hat und die Fans sich auf eine sicher erfolgreiche Zukunft freuen dürfen.
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