 TECHNIK UND AUSSTATTUNGDie Arena ist Punkt für Punkt so ausgestattet, dass sie für alle
Beteiligten optimal funktioniert. Es beginnt schon draußen an den
Toren. Die Einlasskontrollen verarbeiten die RFID-Chips auf den
Tickets. Ruckzuck sind Sie durch. Und das Computersystem merkt sich
jedes Ticket, so dass „Doppelbelegungen“ unmöglich sind.
Die Stehplätze stehen im Zeichen des Wandels. Sie können sich
problemlos in normale Sitztribünen verwandeln. Das müssen sie manchmal
auch, denn bei internationalen Begegnungen darf es nur Sitzplätze
geben.
Sicherheit und Komfort – das sind die beiden wichtigsten Gesichtspunkte
für viele Details. Feuerwehrleute, Sanitäter, Sicherheitsbeamte haben
jeweils ihre speziellen funktional ausgestatteten Räumlichkeiten.
Sollte ihr Einsatz doch einmal nötig sein, sind sie schnell zur Stelle
und können problemlos helfen. Für die Spieler stehen jeweils eigene
Entspannungsbecken bereit und Massageräume mit Tageslicht. Für die
Journalisten ist eine große Pressetribüne vorgesehen – mit
Internetzugang an jedem Arbeitstisch. Der Raum für Pressekonferenzen
ist ein Saal mit Platz für 250 Journalisten, die so genannte Mixed Zone
vor den Kabinen ist überdurchschnittlich bemessen und natürlich gibt es
auch technisch entsprechend aufwändig eingerichtete TV-Studios.
Hightech gibt es auch für die Zuschauer: Der Videowürfel über dem
Mittelkreis ist eine technische Meisterleistung. Insgesamt 192 Module
bilden die je fast 31 Quadratmeter großen Anzeigetafeln (Modell Philips
Delta 25-5000). Auf jeder Seite befinden sich 147.456 rote, gelbe und
blaue LED-Lämpchen, die von allen Plätzen eine brillante Sicht
garantieren.
Übrigens ist die Arena auch ökologisch auf dem neuesten Stand. Das
Regenwasser wird in einer großen Zisterne gesammelt und speist so gut
wie den gesamten Wasserbedarf von Waschräumen und Toiletten. Und die
Flutlichtanlage leuchtet zwar das Spielfeld heller und gleichmäßiger
aus als früher, verbraucht dank neuester Scheinwerfertechnik aber
weniger Kilowatt.
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